Warum wird die Potenz schwach: die Feinde der Potenz

Während die Fähigkeit zur Bildung einer Erektion für die meisten Männer während der ersten Lebensjahre kaum eine Rolle spielt, sieht die Situation für erwachsene Männer häufig ganz anders aus. Mit Eintritt in die Geschlechtsreife findet eine körperliche und seelische Veränderung statt, sodass Eigen- und Fremdwahrnehmung eine neue Rolle spielen. Wenngleich die Erektionsfähigkeit schon bei Kindern grundsätzlich gegeben ist, wird sie erst im Lauf der Pubertät von grundsätzlicher Bedeutung.

Warum wird die Potenz schwachDoch genauso, wie sich Libido und Potenz mit jungen Jahren erst zu ihrem vollen Potenzial entwickeln, unterliegen Art und Intensität zahlreichen unterschiedlichen Schwankungen. In erster Linie sind Veränderungen der individuellen Potenz vollkommen natürlich und kein Grund zur Beunruhigung. Entsprechend der eigenen Kondition, dem jeweiligen persönlichen Wohlbefinden und den individuellen Umständen kann eine Erektion unterschiedlich ausfallen. Bei Stress, Angst und Leistungsdruck, aber auch bei körperlichen Beschwerden, Schmerzen oder sogar lediglich Kälte kann die Potenz auch bei ansonsten völlig problemlosen Situationen auch spontan komplett verschwinden.

Der allgemeine Gesundheitszustand und die akute Befindlichkeit sind entscheidend für Umfang und Stärke von Libido und Potenz. Organische Veränderungen, Folgen von Testosteronmangel, Störungen des Stoffwechsels, Verletzungen und die Einnahme von Medikamenten können die Erektionsfähigkeit ebenfalls erheblich einschränken. Auch und vor allem bestimmte Erkrankungen sind sehr häufig verantwortlich für eine nachlassende Potenz.

Doch eine schwächer werdende Erektion oder gar die vollständige Unfähigkeit zur Erektion müssen nicht zwingend beunruhigende gesundheitliche Schwierigkeiten als Gründe besitzen. Länge und Qualität der eigenen Potenz sind auch bei völlig gesunden Männern natürlichen Veränderungen unterworfen, die sich mit zunehmendem Alter einstellen. Wenn der Körper langsam altert, verändern sich auch die Prozesse im Stoffwechsel. Haarverlust, eine weniger frische und straffe Haut, nachlassende Seh- und Hörfunktionen und Muskelabbau sind typische, ganz normale Prozesse des Alterns. Und dazu gehört auch, dass sich Libido und Potenz verändern.

Vielfach sind die Gründe zum Verlust der Erektionsfähigkeit gar nicht dramatisch und beunruhigend, sondern vielmehr ganz natürlich und menschlich. Neben den Behandlungsmöglichkeiten der modernen Medizin zur Wiederherstellung von Potenz und Libido gilt ein nachsichtiger, geduldiger Umgang mit sich und dem eigenen Körper als beste Unterstützung für eine gute Gesundheit. Veränderungen sind das Ergebnis des Alters und das macht sich auch bei Sexualität und Potenz bemerkbar. Mehr zum Thema: Warum entstehen Probleme mit Potenz

Wertvolle Ratschläge und Kommentare zu den richtigen natürlichen und rezeptfreien Potenzmitteln. Wenn man auf diese Seite landet, wird nach einem guten Potenzmittel ohne Rezept gesucht. Im Internet steht eine große Auswahl von rezeptfreien Potenzmittel für Männer, sowie für Frauen. Beim erhöhten Bedarf kann die Potenz und die Libido mit natürlichen Potenzmitteln erhöht werden. Manchmal bedarf man kleine Hilfe um im Bett erfolgreich zu sein. Potenz lässt sich besonders schnell mit verschiedenen Mitteln steigern.

Wechseljahre beim Mann

Wenn die Erektionsfähigkeit nachlässt, bekommen viele Männer zum ersten Mal das unbestimmte, aber nicht mehr zu ignorierende Gefühl des Älterwerdens. Zwar lassen schon andere körperliche Veränderungen mit zunehmendem Alter darauf schließen, dass der Körper natürlichen Veränderungen unterliegt. Doch dünner werdendes Haar und zunehmender Bauumfang haben nicht die dramatische Konsequenz wie eine nachlassende Potenz.

Grundsätzlich gilt es dabei zu betonen, dass Veränderungen der Qualität der Erektion mit zunehmendem Alter ganz natürlichen Schwankungen unterliegen. So wie die körperliche Leistungsfähigkeit und Kondition nachlässt, ist auch die eigene Potenz betroffen. Vielfach bedarf es lediglich eines bewussten Umdenkens, wenn die Art und Dauer der Erektion nachlässt. Denn entgegen weitläufiger Meinungen ist es auch für Patienten mit Potenzproblemen absolut möglich, ein erfüllendes und zufriedenes Leben zu führen.

Weitere „Symptome“ der Wechseljahre beim Mann werden durch Veränderungen des Hormonhaushalts ausgelöst. Man spricht hierbei von sogenannten Alterserscheinungen, die mehr oder weniger ausgeprägt im Lauf der Andropause eines Mannes stattfinden. Es stellt sich häufig eine Art Schwächegefühl ein in dessen Folge eine Aktivitätenabnahme passiert. Ein Gefühl von Mattigkeit und fehlendem Tatendrang stellt sich ein. Innere Unruhe, leichte Reizbarkeit und Gefühlsschwankungen sind ebenfalls nicht selten. Die allgemeine Muskelkraft lässt außerdem nach und dies kann zu Gelenk- und Gliederschmerzen führen. Auch beschreiben viele Männer eine Zunahme von Schlafstörungen bei gleichzeitig erhöhtem Schlafbedarf. Diese Veränderungen haben oftmals auch Einflüsse der bisherigen Lebensweise zur Folge.

Symptome der männlichen Menopause sind:

  • häufige Kopfschmerzen, Schwindel
  • Anfälle von Palpitationen
  • Druckabfall
  • Stimmungssenkung
  • Schlafstörungen
  • erhöhte Unruhe
  • Hitzewallungen (die Rötung der Haut)

Copyright © 2021 aeskulap-klinik.ch All rights reserved