Wie kann man Potenzprobleme vermeiden?


Die Untersuchungen der Forscher bestätigen: unter Erektionsstörungen leidet bereits jeder zweite Mann nach seinem 46. Lebensjahr. Die häufigsten Beschwerden sind damit verbunden, ob man kommt, und dass man eine unvollständige Erektion haben kann. Die Statistiken zeigen, dass sich 156 Millionen Männer über eine sinkende Potenz beschweren.

Zeit als Feind der Potenz

Die Untersuchungen der Forscher beweisen, dass die Erektionsstörungen mit dem Alter fortschreiten. Vor dem dreißigsten Lebensjahr beklagen sich lediglich 2% der Männer, aber nach dem 42. Lebensjahr sogar 42% der Europäer. Im Laufe der Jahre werden die Probleme mit Erektion stärker und nach dem fünfzigsten Lebensjahr führen nur 39% der Männer ein gelungenes Sexualleben.

Heutzutage benutzen die Ärzte und Spezialisten immer seltener den Begriff „Impotenz“ wegen der negativen Konnotationen, die er hervorruft. Man kann immer öfter von 'Erektionsstörungen' hören, aber dieser Begriff gehört so oder so zu gleicher Gruppe der Beschwerden, unter denen Millionen von Männern auf der ganzen Welt leiden.

Warum wird die Erektion schwächer?

Warum wird die Erektion schwächer?Die Urologen schlagen Alarm, dass der Schlüsselmoment das 44. Lebensjahr ist – in diesem Alter fängt die Potenz an, immer schneller schwächer zu werden. Die sexuelle Ausdauer nimmt ab, der Testosteronspiegel sinkt rapide und die Erektion wird schwächer. Die Untersuchungen der Wissenschaftler aus Glasgow erklären, dass die Sexualfunktion in diesem Alter auch durch eine verringernde Libido schlechter wird. Die Intensität der Empfindung wird immer niedriger, so dass die Männer unter einer kleineren sexuellen Zufriedenheit leiden.

„Eine schwächere Potenz ist eine natürliche Folge des Alterns, aber von den Erektionsstörungen sind auch junge Männer betroffen.” - erklärt Urologe, Martin Müller, ein Facharzt für Unfruchtbarkeit in der Urologischen Privatklinik in München.

Penisbau und Erektionsmechanismus

Aus medizinischer Sicht sind die Erektionsstörungen, die mit dem Alter verbunden sind, eine unvermeidliche Folge des sinkenden Testosteronspiegels. Das wichtigste männliche Hormon, das über den sexuellen Trieb entscheidet, wird in immer kleineren Mengen nach dem 44. Lebensjahr ausgeschüttet. Gleichzeitig steigt das Niveau der weiblichen LH-Hormone.

Ein wichtiger Faktor ist das allmähliche Verschwinden der glatten Muskeln, aus denen der Penis gebaut ist. Bei den Männern fängt nach dem 50. Lebensjahr ein langsamer Prozess der Erschlaffung der Muskeln an, der mit der verringerten Produktion vom natürlichen Kollagen verbunden ist. Als Ergebnis werden die Schwellkörper des Penis immer weniger elastisch, so dass der Blutfluss im Penis behindert wird. Die Experten betonen jedoch, dass man trotz dieser Änderungen auf ein gelungenes Sexualleben in keinem Alter verzichten muss. Alexander Weiß, Sexualwissenschaftler, der für seine Publikation „Erotik im 21. Jahrhundert“ bekannt ist, spricht von einem wirksamen Kampf gegen die vergehende Zeit:

Die moderne Medizin bietet Methoden, die die sexuelle Leistungsfähigkeit zurückbringen, für eine natürliche Verbesserung der Potenz, als ob man wieder 20 wäre. Auf dem Markt erscheinen Nahrungsergänzungsmittel mit einem hohen Gehalt an L-Arganin, das die Blutgefäße bis zu 82% erweitert. Und auch Medikamente zur Steigerung der Potenz basierend auf der Wirkung des PDE-5-Inhibitors sind bekannte und beliebte Viagra, Levitra, Cialis.

Solche Medikamente wie Viagra, Cialis, Levitra stellen stärkere Erektionen durch einen vergrößerten Zustrom von Blut in den Penis wieder her. Man darf nicht vergessen, dass der medizinische Fortschritt ein öffentliches Gut ist, aus dem jeder schöpfen kann, der die Qualität seines Sexuallebens erhöhen will.“    Dr. Med. Wolfgang Schneider, Facharzt für Sexualmedizin

Ursachen für Erektionsstörungen im jungen Alter

Für die Verschlechterung des Sexuallebens sind oft Probleme mit dem Kreislauf verantwortlich, z. B. die Arteriosklerose oder der Bluthochdruck, der immer häufiger bei jungen Menschen vorkommt. Die Beziehung zwischen kardiovaskulären Erkrankungen und Erektionsstörungen ist sehr stark. Ein erschwerter Blutdurchluss in Blutgefäßen führt zu einer kleineren Menge von Blut im Penis. Das Ergebnis ist eine schwache Erektion und Probleme bei der Aufrechterhaltung einer vollständigen Erektion während des Geschlechtsverkehrs.

Je höher die Potenz, desto besser der Sex

Der natürliche Alterungsprozess des Körpers ist ein wichtiger, aber nicht der einzige Grund für die Schwächung der Potenz. Die Studien zeigen, dass sich immer mehr Männer über die Erektionsstörungen vor ihrem vierzigsten Lebensjahr beklagen. Der tägliche Stress, die Eile, ungesunde Ernährung und mangelnde Bewegung tragen zu einer niedrigeren sexuellen Leistungsfähigkeit sogar bei jungen Männern bei, obwohl die meisten von ihnen gar nicht ahnen, dass sie ein Problem haben. Die Sexualwissenschaftler betonen jedoch, dass eine schwächere Erektion für beide Partner in einer Beziehung negative Folgen hat.

Behandlung von PotenzproblemenWie kann man die Männlichkeit wieder gewinnen?

Bum eine sichere sexuelle Leistung in jedem Alter zu genießen, lohnt es sich, den Spezialisten auf dem Gebiet der Urologie und Sexualwissenschaft zu vertrauen. In meisten Fällen reicht es, Substanzen, die für die volle Erektion verantwortlich sind, zu ergänzen, um auch nach dem 50. Lebensjahr eine hohe Potenz wieder zu erlangen.

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